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Die Geschichte des Tambourkorps GERMANIA Willich 1926

Nach den Wirren des 1. Weltkrieges gab es Anfang der 20. Jahre in fast keinem Dorf ein eigenes Tambourkorps. Die verschieden Spielleute waren meist in der Feuerwehr, so auch in Willich. Im Jahre 1922 wurde in Willich ein Jugendkorps gegründet, daß jedoch in Jahre 1924 wieder aufgelöst wurde. Drei Mitglieder dieses Jugendkorps gingen nach dessen Auflösung zu der Willich Feuerwehr. Zu dieser Zeit wurden Proben nur unmittelbar vor Veranstaltungen und Auftritten (z.B. Ständchen) angesetzt. Große Feste wurden während der Besatzungszeit in Willich nicht gefeiert.

Die Gründung

Als die Feuerwehr im Sommer 1925 mit dem damaligen Bürgermeister Herrn Josef Granderath einen Ausflug nach Zons machte, wurde die Idee zur Gründung eines Korps in Willich geboren. Der spätere Name "GERMANIA" wurde von dem Spielmann Josef Pöllen vorgeschlagen. Nachdem die Besatzungsmächte am 1. Januar 1926 das Ruhrgebiet räumten, ging es mit der Vereinsgründung sehr zügig voran. Bereits im Februar 1926 wurde das Tambourkorps GERMANIA Willich auf einer Versammlung in der Gaststätte Windhausen gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern zählten :

Korpsführer         Winand Dahmen
1. Vorsitzender    Hermann Jansen
Zeugwart               Willi Jansen

Flötisten Trommler
Jakob Verlaak Hubert Wefers
Josef Pöllen Gerhard Küsters
Karl van Bökel Senior Wilhelm Bommers
Jakob In het Panhuis Heinrich In het Panhuis
Jakob Meyer Heinrich Heyer
Hans Küsters  

Im gleichen Jahr wurden die ersten 17 Uniformen angeschafft. Die Farbe der Uniformen war allerdings nicht blau, sondern grün! In dieser Zeit spielten die Flötisten nicht nur ihre Flöten, sondern auch Horn und Fanfare.

1. Reihe hl. Josef Pöllen, Hermann Jansen, Hubert Wefers, Karl van Bökel sen., Hans Küsters, Jakob Verlaak, Wilhelm Bommers, Wienand Dahmen
2. Reihe vl. Heinrich in het Panhuis, Jakob in het Panhuis, Heinrich Heyer, Willi Jansen, Gerhard Küsters

Das erste Schützenfest nach der Gründung wurde im Jahr 1927 gefeiert. Unser Tambourmajor Winand Dahmen konnte aus Krankheitsgründen nicht teilnehmen und so musste sein Stellvertreter Josef Pöllen das Korps führen. In den folgenden Jahren machte sich auch im Tambourkorps GERMANIA Willich die beginnende Weltwirtschaftskrise bemerkbar. Im Jahre 1930 fand das vorerst letzte Schützenfest in Willich statt. In den beiden darauf folgenden Jahren wurde aufgrund der andauernden Wirtschaftskrise kein Schützenfest in Willich abgehalten. Erst im Jahre 1933 wurde wieder ein Fest veranstaltet. Der immer stärker werdende Einfluss der Nationalsozialisten wirkte sich auch erheblich auf das Spielmannswesen aus. So musste ab 1935 an jedem Schützenfest ein Musik- und Spielmannszug in braunen Uniformen teilnehmen. 6 Wochen vor Beginn des 2. Weltkrieges 1939, der auch 4 Spielleute des Tambourkorps GERMANIA Willich forderte, fand das vorerst letzte Schützenfest in Willich statt.

Der Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg

Im Jahre 1949 wurde die aktive Tätigkeit des Spielmannswesens in Willich wieder aufgenommen. Offiziell trat das Tambourkorps GERMANIA Willich 1950 beim Schützenfrühschoppen bei Ulrich Haus wieder öffentlich in Erscheinung. Zu den Gründungsmitgliedern nach dem Krieg zählten :

Korpsführer          Winand Dahmen (Gründungsmitglied)
1. Vorsitzender     Heinrich Heyer (Gründungsmitglied)
Geschäftsführer  Hermann Jansen (Gründungsmitglied)
Zeugwart                Willi Jansen

Flötisten Trommler
Hans Verlaak Anton Jansen
Jakob Verlaak (Gründungsmitglied) Hans Küsters
Matthias Kirsch Heinrich Heyer (Gründungsmitglied)
Hans Peter Heyer Matthias Mieves
Peter hauser Willi Küster
Kurt Koss Karl Heinz Bohn
2. Reihe hl. Kurt Koss , Hemus Greis, Kurt Schröder, Hans Peter Heyer, Karl Heinz Bohn, Hans Küsters, Heinrich Heyer
1. Reihe vl. Wienand Dahmen, Hans Verlaak, Jakob Verlaak, Mathias Kirsch, Jakob in het Panhuis, Anton Jansen, Hans Breuer, Werner Bontenakels , Mathias Mieves, Willi Küsters, Hermann Jansen

 

Die Uniformen wurden aus dem Marketenderbestand der Besatzungsstreitkräfte angeschafft. Diese wurden dunkelblau eingefärbt und bei Martins- und Fastnachtszügen getragen. Die vor dem Krieg beim damaligen Zeugwart Willi Jansen gelagerten Instrumente wurden von den Spielleuten wieder instand gesetzt. Auch in dieser Zeit zählten die Hörner zur festen Ausrüstung der Flötisten (Hornisten). Mit den Hörnern wurden Signalen, z.B. beim Wecken und Hornmärschen geblasen. Einer der damaligen Hornisten, Josef Greis, zählt auch heute noch zu den aktiven Spielleuten. Das Hornspielen wurde Mitte der 60er Jahre eingestellt. Heute werden nur noch Trommeln, Flöten und Lyren gespielt.

Die Stammstärke war bereits auf 19 Mann angewachsen. Im selben Jahr wurde das erste offizielle Schützenfest nach dem 2. Weltkrieg gefeiert, an dem auch das Tambourkorps GERMANIA Willich aktiv teilnahm.

Im Jahre 1952 fand der erste auswärtige Auftritt in Anrath statt. Die Beförderung der Mitglieder stellte eine besondere Herausforderung dar. Die Spielleute wurden per Dreirad von Max Tanski und per Kräfträder von Karl van Bökel und Matthias Kirsch befördert. Der Rest war per Fahrrad unterwegs. Im gleichen Jahr nahm das Tambourkorps GERMANIA Willich am ersten Wettstreit nach dem Krieg teil. Er wurde in Krefeld-Uerdingen unter 10 Tambourkorps und Spielmannszügen ausgetragen. Das Tambourkorps GERMANIA Willich errang den 2. Preis in der Kategorie A. Den Dembach-Pokal des damaligen Bürgermeisters als erster Ehrenpreis errang das Tambourkorps Fichte-Lintfort knapp vor dem Tambourkorps GERMANIA Willich.

Im Jahre 1953 wurde 19 neue blaue Uniformen angeschafft. Im gleichen Jahr wurde mit der Notenausbildung der Flötisten begonnen. Gerade diese Veränderung in der Ausbildung stellte die Spielleute vor neue Herausforderungen, denen man sich aber mit Elan stellte. Diese Ausbildung wird auch heute noch praktiziert - mit großem musikalischem Erfolg. Die Spielleute wurden und werden noch heute von Musikern aus den eigenen Reihen ausgebildet.

Im Jahre 1954 trat der Gründungs-Tambourmajor Winand Dahmen von seinem Amt zurück. Die Nachfolge trat der 1951 eingetretene Karl van Bökel an, der bis dahin als Trommler agierte. Karl van Bökel, der im Jahre 1960 ebenfalls die Geschäftsführung übernahm, hat dem Verein durch eine tiefgreifende Umstrukturierung zu neuem Glanz verholfen und ihn weit über die Grenzen Willichs hinaus bekannt gemacht.

1958 nahm das Tambourkorps GERMANIA Willich an einem Wettstreit anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Tambourkorps Ober- und Niederkassel teil. Durch die starke Konkurrenz konnte sich das Tambourkorps GERMANIA Willich nicht qualifizieren. Dafür errang der damalige Tambourmajor Karl van Bökel den 2. Preis in der Kategorie A.

1959 entschlossen sich einige Spielleute des Tambourkorps EINIGKEIT Schiefbahn zu den Germanen zu wechseln. Unter Ihnen war auch der spätere 1. Vorsitzende August Schwengers. Im Jahr 1960 wurden erneut neue blaue Uniformen angeschafft, zu denen sowohl schwarze als auch weiße Hosen getragen wurden.

Mit der Anschaffung der ersten beiden halblangen Trommeln und der Lyra im Jahre 1964 revolutienierte das Tambourkorps GERMANIA Willich das Erscheinungsbild des klassischen Tambourkorps. In den Jahren danach wurde dieses Bild von anderen Vereinen adaptiert. Gespielt wurden die Instrumente von Josef Grootens und Karl Heinz Bohn (Trommel) sowie Heinz Schallert (Lyra).

In den darauf folgenden Jahren bis 1970 wurden insgesamt vier halblange Trommeln angeschafft, die von verschiedenen Trommlern voller Stolz getragen wurden.

Im Jahre 1975 wurde das Tambourkorps GERMANIA Willich zur 500 Jahr-Feier der Stadt Neuss eingeladen. Besondere Aufruhr unter den beheimateten Tambourkorps in Neuss entstand durch die Tatsache, dass man die Germanen extra aus Willich engagierte, um mit der Polizeikapelle Köln den großen Zapfensteich auf dem Marktplatz in Neuss als Höhepunkt der 500 Jahr-Feier zu intonieren. Die Solisten waren Jakob in het Panhuis (Flöte) und Karl Heinz Bohn (Trommel) unter der Stabführung von Karl van Bökel.

Zum Königsjahr unseres Tambourmajors Karl van Bökel 1975 wurden erneut neue Uniformen angeschafft. Diese unterschieden sich von den bis dahin gängigen Spielmannsuniformen. Sie hatten keine Schwalbennester, keine Kragenspiegel und keine aufgesetzten Taschen. Auch hier war das Tambourkorps GERMANIA Willich seiner Zeit wieder voraus. Zu den neuen dunkelblauen Uniformen wurden graue Hosen mit blauen Biesen getragen. Diese Uniformen werden auch heute noch in fast unveränderter Form getragen.

Auf dem Paradeplatz am Sonntag Morgen entstand aufgrund der Unruhe in den Reihen des Tambourkorps zwischen unserem Tambourmajor Karl van Bökel und dem Platzmajor Peter van der Velden ein kleines Wortgefecht. Wie es der Zufall wollte, errang unser Tambourmajor am Nachmittag die Königswürde des ASV 1886 e.V. Willich. Damit begann für die Germanen ein unvergessliches Schützenfest. Am Abend wurden König Karl VIII. und seine Königin Luise I. von den Germanen mit Musik und einem in dieser Größe noch nie dagewesenen Hofstaat zum Festzelt geleitet. Der Hannen Jägerzug und das Tambourkorps GERMANIA Willich fungierten in der Zeit der Regentschaft von König Karl VIII. als Königszug. Am Montagnachmittag fuhr unsere Majestät in einer Edelkarosse mit 4 PS durch Willichs Straßen.

Im Jahre 1978 wurden vier englische Paradetrommeln mit originalem Regimentsemblem des englischen Militärs angeschafft. Der größte Verfechter dieser besonderen Anschaffung war Karl van Bökel. Die Instrumente wurden durch einen kleinen Musikladen in Krefeld bestellt. Der Inhaber "Rasti" begab sich extra nach Aldershot in England, um die Instrumente persönlich abzuholen. Heute sind diese Trommeln bereits Unikate und haben Seltenheitswert, da das Regiment, welche dieses Emblem führte, in der Zwischenzeit aufgelöst wurde.

Am 17.und 18. Juli 1981 nahm das Tambourkorps GERMANIA Willich an einem Wettstreit zum 50-jährigen Jubiläum des Tambourkorps "Einigkeit" Bracht teil. Wieder wurde der 2. Platz in der Kategorie A belegt. Mit 234,9 Punkten lag das Tambourkorps nur 1,1 Punkte hinter dem Erstplatzierten.

Am 20. Januar 1983 feierten das Gründungsmitglied Jakob in het Panhuis und seine Gattin Eva ihre goldene Hochzeit. Zu diesem besonderen Anlass wurde dem Jubelpaar am Vorabend des Festes eine Serenade dargeboten. Ein Höhepunkt am Festtag war das musikalische Geleit der Jubilare von der Kirche zur Gaststätte Krücken, in der die Feierlichkeiten abgehalten wurden.

Im Jahr 1986 feierte der ASV Willich sein 100 jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass marschierte das Tambourkorps GERMANIA Willich zum Schützenfest in historischen Uniformen auf.

Der zweite Schützenkönig des Allgemeinen Schützenvereins 1886 e.V. Willich den das Tambourkorps GERMANIA Willich stellte war Bernd Kirchmair. In seinem Königsjahr 1997/1998 amtierte er als jüngster Schützenkönig in der Geschichte des ASV Willich. Seine Regentschaft mit seiner Königin Karin bleibt den Mitgliedern des Tambourkorps in unvergesslicher Erinnerung. Der König und seine Königin erwiesen dem Tambourkorps GERMANIA eine besondere Ehre, indem es sie als Wachzug des königlichen Hauses ernannte. Als Wachzug geleitete das Tambourkorps GERMANIA das Königshaus mit seinem Gefolge an allen Tagen von der Königsresidenz zum Festzelt. Die Königsburg entstand unter tatkräftiger Mithilfe der Mitglieder. Besonders der "Jugendsturm" machte durch seinen überdurchschnittlichen Tatendrang auf sich aufmerksam. Dies wurde von unserer Majestät gebührend mit dem Verdienstorden gewürdigt.

Im Jahre 2000 erfüllten sich die Mitglieder des Tambourkorps GERMANIA Willich 1926 einen lang ersehnten Traum : Sie nahmen an der Steubenparade in New York teil. Fast zwei Jahre wurde darauf gespart. Die Proben liefen auf Hochtouren und alle fieberten dem Abflugtag entgegen. Zur deutsch-amerikanischen Woche, vom 10. - 17. September 2000, ging es dann ab über den großen Teich. Diese Tour wird uns allen als unvergessliches Erlebnis in Erinnerung bleiben!

Im Jahre 2003 nahmen die Mitglieder des Tambourkorps GERMANIA Willich 1926 am internationalen Musikfestival in Salou/Spanien teil. Programmpunkte waren unter anderem Konzerte auf der Standpromenade in Salou und in Tarragona, Empfänge bei den Bürgermeistern von Salou und Tarragona sowie ein Besuch im Freizeitpark Port Aventura und eine Tagestour nach Barcelona.

Das Tambourkorps GERMANIA Willich nimmt auch heute noch aktiv am Willicher Schützenfest und den Festen der umliegenden Orte teil. Durch die aktive Jugendarbeit unserer Ausbilder und Mitglieder hat das Tambourkorps GERMANIA Willich keine Nachwuchssorgen und der Fortbestand ist für die nächsten Jahre gesichert.

Den ersten Schützenkönig der St. Johannes Bruderschaft Niederheide 1924 e. V. stellte Patrick Wilms. An seiner Seite hatte er seinen 1. Minister Stefan Gehlen, den 2. Minister Marco Gehlen und den Königsoffizier Marcel Spaan. Zusammen bildeten Sie das jüngste Königshaus in der Geschichte der St. Johannes Bruderschaft Niederheide. Seine Regentschaft bleibt den Mitgliedern des Tambourkorps in unvergesslicher Erinnerung. Als Wachzug unterstützte das Tamboukorps GERMANIA Willich seine Majestät tatkräftig bei den Vorbereitungen auf das Fest. Besonders der Aufbau der Königsburg in der Woche vor dem eingentlichen Fest ist hier zu erwähnen. Die von Heinz und Marco Gehlen entworfene Königsburg wurde unter tatkräftiger Mithilfe der Germanen aufgebaut. Die anschließende Einweihung der Burg gab einen ersten Vorgeschmack auf das anstehende Fest.

Auch den Schützen in Niederheide wird dieses Fest in Erinnerung bleiben. Die Stimmung an allen Tagen war außerordentlich gut. Unser Königshaus und der Wachzug feierten zusammen mit den Gästen und Schützen bis in die frühen Morgenstunden. Besonders das "Rudern" und das "Rote Pferd" werden in unvergesslicher Erinnerung bleiben. Als sich das Königshaus noch mit einem Tanz verabschiedete, gab es im Zelt kein Halten mehr.

Das nächste große Ereignis für das Tambourkorps GERMANIA Willich war das 125. Willicher Schützenfest im Jahre 2010. Zu diesem Anlass haben sich die Germanen wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Neben den historischen Uniformen, die bereits beim 100. Willicher Schützenfest getragen wurden, konnten auch viele ehemalige Kameraden für einen Gastauftritt beim Willicher Schützenfest gewonnen werden. Mit dieser Verstärkung zog das Tambourkorps GERMANIA Willich zur Sonntagmorgen Parade in einer Stärke von 40 (!) Spielleuten auf den Marktplatz auf. Damit stellte die Germania die mit Abstand stärkste Truppe im gesamten Regiment. Unsere ehemaligen Kameraden waren ebenso begeistert dabei wie die aktiven Mitglieder. Damit hat sich wieder einmal gezeigt: Einmal Germane, immer Germane!

Trotz enormer Hitze von über 40°C am Sonntag zog das Tambourkorps GERMANIA Willich in kompletter Uniform mit Helm auf. Für diese Leistung wurden sie gebührend vom Publikum mit tosendem Applaus empfangen.Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den Damen der Germanen, ohne deren Unterstützung mit immer ausreichenden Getränken eine solche Leistung nicht möglich gewesen wäre.

Einen musikalischen Meilenstein legte das Tambourkorps GERMANIA Willich mit der Aufführung eines Arrangements zu verschiedenen Filmmelodien: Highlights from Hollywood. Unter der Leitung von Guido Bohn wurde dieses eigens von ihm für die Germania arrangierte Musikstück über acht Monate lang einstudiert. Mit überwältigender Probenresonanz, unglaublicher Disziplin und fabelhafter musikalischer Entwicklung trugen alle Kameraden zum Erfolg dieser Aufführung bei. Trotz der enormen Hitze am Sontagmorgen konnten die Germanen dem König Jens Schiefer und seinen beiden Ministern Udo Schiefer und Thomas Brandt ein ganz besonderes Abschiedsgeschenk als Dank für die tolle Regentschaft überreichen. Die Resonanz beim Publikum und den Willicher Bürgern war überwältigend. An dieser Stelle möchte sich das Tambourkorps GERMANIA Willich auch bei seinem Trommelausbilder Stefan Janßen bedanken, der durch die Ausbildung der Trommler maßgeblich zum Erfolg dieses Auftritts beigetragen hat.

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